Martin Praßler
Listenplatz #7
WAHL GEMEINDERAT 2026
Martin
Praßler
Ich bin Martin Praßler, 43 Jahre alt, verheiratet, Vater von zwei Kindern und in Hafenreut aufgewachsen. Der Kindergarten, die Grundschule und vor allem der Fußball im Sportverein Kaisheim haben mich und mein Handeln fürs Leben geprägt. Kaisheim ist für mich nicht nur Wohnort, sondern vor allem Heimat. Hier möchte ich mich einbringen, hier möchte ich Verantwortung übernehmen und hier möchte ich auch etwas zurückgeben.
Daher engagiere ich mich auch seit einigen Jahren als 2. Vorsitzender und Kassier im Spielplatzverein Hafenreut. Dort geht es neben dem Managen von über 300 Mitgliedern auch um ganz praktische Fragen: sicherer Spielplatz, angenehme Treffpunkte für Familien, sinnvolle Lösungen, wirtschaftlich nachhaltige Entscheidungen. Man lernt, zu organisieren, zuzuhören, zu priorisieren und Kompromisse zu finden. Als Elternbeirat im Kindergarten und in der Grundschule habe ich erlebt, wie wichtig gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Einrichtungen und Gemeinde ist. Nur im Schulterschluss kann hier wirklich etwas bewegt werden. Viele Themen betreffen auch hier direkt den Alltag unserer Eltern und Kinder: Betreuungszeiten, Ausstattung, Sicherheit, Verlässlichkeit, Betreuungskosten, transparente Entscheidungen. Hier konnte ich Handlungsbedarfe aufzeigen, Gespräche anstoßen und gemeinsam mit allen Beteiligten nachhaltige Verbesserungen erreichen.
Beruflich arbeite ich seit meinem Studienabschluss als Diplom-Ingenieur in der Entwicklung bei einem bayerischen Automobilhersteller. Ich begleite komplexe Entwicklungsprojekte und weiß, wie man Lösungen findet, die auch langfristig funktionieren. Man darf Probleme nicht nur diskutieren. Man muss sie strukturiert analysieren, Lösungsoptionen skizzieren und die Umsetzung aktiv bis zum erfolgreichen Abschluss vorantreiben. Genau das möchte ich in die Gemeindearbeit einbringen. Mir ist wichtig, dass Kaisheim wirtschaftlich wieder stark wird. Gewerbe zu fördern, bedeutet heimische Arbeitsplätze zu sichern, junge Familien zu halten und die Gemeinde selbstbestimmt bleiben zu lassen. Gleichzeitig müssen die daraus resultierenden Einnahmen aber auch sinnvoll eingesetzt werden. Kinder, Familien, Ehrenamt und Vereine sollen davon konkret profitieren. Ohne sie gäbe es kein lebendiges Kaisheim.
Warum sehe ich mich als Bereicherung für den Gemeinderat? Weil ich Kaisheim kenne, auch aus der Sicht der Ortsteile. Weil ich Probleme erfassen und passende Lösungen entwickeln kann, die die Menschen tatsächlich spüren. Ich bringe dafür benötigte Erfahrungen aus der Vereinsarbeit, aus dem Elternbeirat und aus meinem Beruf mit. Mein Ziel ist, dass Entscheidungen im Gemeinderat solide, transparent und vor allem gerecht und gewinnbringend für die Bürger sind. Für die jetzige, aber auch für die nächste Generation.


